Impressionen
vom
6. Internationalen Swingfestival Swingin' SAXONIA 2010


Wieder einmal lag der lebendige Swing in der Luft. Die Musiker der Bands sind alle keine Berufsmusiker – trotzdem oder gerade deshalb spürte das Publikum, mit welchem großem Engagement die Musiker agieren. Der Spaß an der Musik war allen Generationen von Akteuren und Gästen anzumerken. Die folgenden Bilder sollen einen kleinen Einblick in dieses stimmungsvolle Festival geben.

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Big Band „swing it“ – Zwickau, Deutschland
Big Band KHW S.A. KWK „Myslowice-Wesola“ – Myslowice, Polen
1. Platz der Wertungsgruppe 2 (BigBand / Kinder, Jugendliche, Musikschulen, reine Amateure)
„Big Band LA” – Langenargen, Deutschland
2. Platz der Wertungsgruppe 2 (BigBand / Kinder, Jugendliche, Musikschulen, reine Amateure)
„Randers Big Band” – Randers, Dänemark
3. Platz der Wertungsgruppe 3 (BigBand / Hochschulen, Konservatorien, Semi-Profis)
„Raitis Asmanis Jazz Band” – Jelgava, Lettland
2. Platz der Wertungsgruppe 1 (Combo)
„Bigband Jelgava” – Jelgava, Lettland
2. Platz der Wertungsgruppe 3 (BigBand / Hochschulen, Konservatorien, Semi-Profis)
„Swingin' Crash” – Leiderdorp, Niederlande
3. Platz der Wertungsgruppe 2 (BigBand / Kinder, Jugendliche, Musikschulen, reine Amateure)
„Swing & Old Friends” – Stollberg, Deutschland
„Big Band Akademii Muzycznej Gdansku” – Danzig, Polen
„HSK Big Band ” – Dresden, Deutschland
1. Platz der Wertungsgruppe 3 (BigBand / Hochschulen, Konservatorien, Semi-Profis)
Toller Abschluss des Preisträgerkonzertes: „The Chicken”,
gemeinsam gespielt von der Bigband Jelgava und der HSK Big Band Dresden – Hühnchen und Stimmung stiegen hoch!
Preisträger aller Festivals Teilnehmer vergangener Wettbewerbe
Die Jury des Festivals "Swingin' SAXONIA" 2010
Prof. Konrad Körner
Am 8.9.41 in Berlin geboren;1961–64 JazzoptimistenBerlin (Klarinette);1966 Fachabschluss– Sax/Klarinette;1966–79 Freiberuflicher Musiker; 1979–80 Rundfunk-tanzstreichorchester Berlin – Klarinette/Sax; 1981–92Radio Bigband Berlin – 1. Alt-sax/Querflöte/Klarinette; 1982 eigenesQuartett gegründet (Jazzterday), 1986–90 Dieter Keitel Bigband – 1. Alt-sax/Querflöte; 1987–90 Orchester Max Greger – 1. Altsax/Klarinette;1991–92 Lehraufträge Klarinette/Sax an den Hochschulen von Berlin(Hanns Eisler) und Leipzig; 1992 Gründer und künstlerischer Leiter desLandesjugendjazzorchesters Brandenburg; 1992 Professor für Sax/Im-pro/Ensemblespiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig;1998 K+K Allstars; 1.10.2000 Dekan im Fachbereich III der Hochschuleund von 2003–2006 Rektor an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelsson Bartholdy Leipzig; viele Konzerte und Tourneen z.B. mitPeter Herbolzheimer, George Gruntz, Thad Jones…; Jazzfestivals in LosAngeles, Sacramento, Ljubljana, Debrecen, … Studiotätigkeit, Theater-musik …
Robert Kuckertz
(geb. 1959) trat 1978 als Trompeter und Pianist beimAusbildungsmusikkorps in Hilden in die Bundeswehr ein und studierte ander Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Dirigieren und Klavier.Nach seiner klassischen Ausbildung zog es ihn in die USA – zunächst andie State University Northridge, Los Angeles. Dort nutzte er u. a. die Mög-lichkeit von Leonard Bernstein zu lernen. Es folgten Aufenthalte in der Showmetropole Las Vegas und ein Producer Workshop mit der US Air Force Band in Washington D.C.. Von 1991 bis 2001 leitete er als Chef undBandleader die Big Band der Bundeswehr. Mit diesem Orchester war er regelmäßig im In- und Ausland auf Konzerttourneen unterwegs und hatanlässlich der verschiedensten TV-Produktionen und Benefiz-Veranstal-tungen mit vielen namhaften Künstlern des Showgeschäfts, wie z.B. PaulKuhn, Hugo Strasser, Caterina Valente, Roberto Blanco, Tony Christi, MaxSchautzer, dem MDR-Fernsehballett und Dieter Thomas Heck zusammen-gearbeitet.Im Oktober 2001 wurde ihm die Leitung des Ausbildungsmusikkorps derBundeswehr übertragen. Diese zentrale musikalische Lehreinrichtung derBundeswehr ist in Hilden stationiert. Dort werden in enger Zusammenar-beit mit der Robert-Schumann-Hochschule bis zu 160 junge Musikerinnenund Musiker, die sich als Zeitsoldat zu einem längeren Dienst verpflichten,zu professionellen Orchestermusikern herangebildet.Hier hat Robert Kuckertz im pädagogischen Bereich gerne seine Erfah-rungen dem Nachwuchs vermittelt.Seit Februar 2007 ist er Chef des Heeresmusikkorps 300 in Koblenz.
Thomas Richter
Ausbildung: 1975–1979 Pädagogische Hochschule Zwi-ckau: Studium Musikerziehung/Germanistik/Päda-gogik; 1979–1984 Hochschule für Musik „Franz Liszt“Weimar: Studium – extern – Komposition/Tonsatz/MethodikBerufstätigkeit: 1979–1992 Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hoch-schule Zwickau (u.a. Tonsatz, Gehörbildung, Schulpraktisches Musizie-ren); seit 1992 Fortsetzung der Lehrtätigkeit an der TU Chemnitz; 2000–2003 Lehrtätigkeit an der Universität Leipzig (u.a. Seminare und Vor-lesungen zu Popularmusik, zeitgenössischer Musik, Lieddidaktik/Gehör-bildung); Projektarbeit an allgemeinbildenden Schulen; seit 2003 Schul-leiter am Robert-Schumann-Konservatorium der Stadt Zwickau, Lehrtätig-keit (Gehörbildung, Schulpraktisches Musizieren, Improvisation, Komposi-tion/studienvorbereitende Ausbildung); seit 1991ständig Juryvorsitzen-der bei Landes- und Regionalwettbewerben von „Jugend musiziert“ und„Jugend jazzt“Tätigkeit als Musiker: verschiedene Jazzprojekte mit umfangreicher Kon-zerttätigkeit in Deutschland; CD-Produktionen; Kinder-, Lieder- und Chan-sonprogramme; Theaterarbeit (u.a. Jesus Christ Superstar, Linie 1, RockyHorror Show); Tanztheater-Projekte; Improvisationsprojekte / intensive Zu-sammenarbeit mit bildenden Künstlern, Schriftstellern und MusikernTätigkeit als Komponist: Instrumental- und Vokalkompositionen, Bühnen-musiken; Aufführungen u.a. in Deutschland, USA, Südafrika, Singapurund 15 europäischen Ländern; CD-Produktionen; Verlage (u.a. in Regens-burg, Frankfurt/M., Berlin)
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