|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
Jugendblasorchester Zwickau e.V.
Künstlerischer Leiter: Jörg Küttner
Organisationsleiter: Günter Haubold
|
|
Kurzvorstellung
In Zwickau wurde über 500 Jahre Steinkohle gefördert. 1978 schloss der letzte Schacht. Viele Väter und Großväter der Mitglieder des Orchesters arbeiteten als Bergleute in den Zwickauer Gruben bzw. im Erzbergbau der SDAG Wismut. Dem kulturellen Erbe der Bergleute fühlt sich das Orchester ganz besonders verpflichtet. Im Repertoire finden wir aber auch die traditionelle Blasmusik, moderne Unterhaltungsarrangements sowie zeitgenössische Kompositionen.
Das Jugendblasorchester ist aus dem kulturellen Leben der Stadt Zwickau nicht mehr wegzudenken. Fast 100 junge Musikanten spielen im Blasorchester ein Instrument. Sie arbeiten in den Abteilungen Anfänger/Blockflötengruppe, Kinderorchester und Jugendorchester. 1962 als Schulorchester gegründet hat es schon bald seine Tore allen musizierfreudigen Kindern und Jugendlichen der Stadt Zwickau geöffnet.
Heute ermöglichen die enge Zusammenarbeit mit dem Robert-Schumann-Konservatorium und die Unterstützung durch die Stadt Zwickau, durch den Kulturraum Zwickau, durch Betriebe und viele Freunde eine kontinuierliche künstlerische Arbeit.
Als Orchester der Oberstufe ist der Klangkörper ein gefragter Partner, nicht nur in der Region Zwickau. Mitwirkungen in Fernsehproduktionen, eine rege Konzerttätigkeit, auch Auslandsreisen und die Herausgabe einer Musikkasette und von drei CDs belegen dies.
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Jugendblasorchester Hohenstein-
Ernstthal e.V.
|
|
Kurzvorstellung
Nach zielstrebiger Arbeit konnte sich am 25.4.1971 eine Orchesterformation, bestehend aus 50 jungen Bläsern, der Öffentlichkeit stellen. Bereits 1974 konnta das Jugendblasorchester auf Grund guter Leistungen in die Mittelstufe sehr gut eingestuft werden. Im Jahr darauf gelang, getragen durch die hohe Einsatzfreude und durch das verbesserte Leistungsniveau, der Sprung in die Oberstufe ausgezeichnet.
Vielfach werden eigens für das Orchester geschriebene Arrangements interpretiert, so dass der Klangkörper im Laufe der Jahre immer mehr sein eigenes, unverwechselbares Profil bekam.
Das Orchester nahm erfolgreich an Leistungsvergleichen z.B. in Münster und Geseke teil. Gastspielreisen führten die jungen Musiker nach Bulgarien, Tschechien, Spanien, Rheinberg, Hockenheim, Berlin, Havixbeck
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Jugendblasorchester Bernsdorf e.V.
Künstlerischer Leiter: Wolfgang Uhlig
Organisationsleiter: Jürgen Günther
|
|
Kurzvorstellung:
Im März 1962 wurde das Jugendblasorchester durch Herbert Günther und Harald Hunger gegründet. Die Leitung des Orchesters übernahm ab 1963 Reinhard Günther. 1966 wurde die erste von acht Goldmedaillen der Arbeiterfestspiele errungen.
Das Ziel der ersten Auslandsreise war 1967 Litvinov. Weitere Konzertreisen führten nach Polen, Schweden, Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien, Ungarn sowie in viele Bundesländer Deutschlands. 1987 fuhren die jugendlichen Musiker zum internationalen Festival für Jugendblasorchester nach Schweden. 1988 absolvierte das Jugendblasorchester seinen ersten Fernsehauftritt im Kessel Buntes. Über 40 Titel wurden für Rundfunkaufnahmen und Schallplatte produziert.
Seit 1993 wird das Orchester durch die Majorettengruppe Cheb aus der Tschechischen Republik unterstützt. 1996 übergab Reinhard Günther die musikalische Leitung an Wolfgang Uhlig.
Zur Zeit sind über 140 aktive Mitglieder im Verein. Das Repertoire des Orchesters reicht von konzertanter Blasmusik, Bearbeitung klassischer Werke, traditioneller Blasmusik und Folklore bis zu moderner Rock- und Popmusik.
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
Am 3. Oktober 1966 hatte das Jugendblasorchester Nickelhütte seinen 1. öffentlichen Auftritt. Es zählte damals etwa 20 Mitglieder, Dirigent war Rudolf Weidig. Als Betriebsorchester des VEB Nickelhütte bestritten die jungen Musiker viele Veranstaltungen zu gesellschaftlichen Anlässen, fuhren beispielsweise zum 30.Jahrestag der DDR mit dem Bezirksmusikkorps nach Berlin und wurden mehrfach als Hervorragendes Volkskunstkollektiv ausgezeichnet. Gastspiele führten den Klangkörper, der zwischendurch 60 Mitglieder zählte, unter anderem in die CSSR. Ab dem 30. Juni 1990 existierte der Träger das JBO Nickelhütte nicht mehr, so dass uns die Stadt Lichtenstein ab 1. September 1990 als "Jugendblasorchester der Stadt Lichtenstein" übernahm.
Am 3. Oktober 1990 wurde dann der Musikverein Lichtenstein/ Sachsen e.V. gegründet, einer der ersten eingetragenen Vereine der Stadt Lichtenstein. Er zählte damals 33 Mitglieder. Höhepunkte für das Orchester waren in den letzten Jahren Auslandsreisen nach z.B. nach Spanien, Tschechien und Österreich. Im Herbst 1998 fuhr das gesamte Orchester zu Probenarbeiten nach Südtirol.
|
|
Musikverein Lichtenstein e.V.
Dirigent: Tobias Hahn
Vorsitzender: Mario Müller |
|
 |
|
|
|
Außerdem unterhält der Verein enge Kontakte zur Stadtkapelle Leonberg (Baden-Würtemberg), zum Musikverein Steinfelden (Österreich) und zum Rolandstädter Blasmusikverein Belgern e.V. Im Jahre 1996 feierte der Verein sein 30-jähriges Bestehen und brachte seine erste CD Klingende Grüße aus Lichtenstein heraus. Letztes Jahr war der Klangkörper auch auf der CD des Sächsischen Blasmusikverbandes (SBMV) SBMV Die 1. vertreten.
1997 nahm das Orchester am 3. Landesmusikfest in Brilon (Nordrhein-Westfalen) teil und bestätigte mit der Einstufung Oberstufe gut seinen Leistungsstand.
In den Jahren 1998/99 eröffnete der Musikverein zusammen mit dem JBO Hohenstein-Er. die Motorrad-WM-Läufe, sowie im Jahr 2000 die DTM, auf dem Sachsenring. Anfang 1999 übernahm Tobias Hahn den Taktstock aus den Händen von Franz Zajac, der ihn nach mehr als 20 Jahren abgab. |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
Blasmusikverein Meerane 1968 e.V.
Künstlerischer Leiter: Steffen Bartel
Vorsitzender: Jörg Schmeißer
|
|
|
 |
|
Der Blasmusikverein Meerane wurde 1968 von Benno und Monika Waldheim als FDJ- und Pionierblasorchester der Willi-Börner-Oberschule Meerane gegründet. Nach und nach entwickelte sich ein beachtlicher Klangkörper, der zeitweise mehr als 50 Mitglieder zählte. Das Orchester war im Bezirksmusikkorps Karl-Marx-Stadt integriert und kam so in alle Teile der Republik. Nach 22-jährigem Bestehen wurde das Orchester zum Blasmusikverein Meerane 1968 e.V. umbenannt. Anlässlich des Festkonzertes zum 25-jährigen Bestehen übergab der Leiter Benno Waldheim den Taktstock an seinen Nachfolger Maik Gräfe.
Durch kontinuierliche Probenarbeit hat das Orchester ein anspruchsvolles Niveau erreicht. Beweis dafür sind die immer wieder gut besuchten Konzerte des Vereines. Das Repertoire des Orchesters reicht vom Marsch, Walzer und Polka bis Schlager, von Klassik bis Rock. Zur Tradition gehören das Baumpflanzen im Hochzeitswald Meerane, das Mitwirken beim Fasching in Meerane sowie der Besuch des Blasmusikfestivals in Markkleeberg, welches vom Sächsischen Blasmusikverband organisiert wird.
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|